Heute gibt es ausnahmsweise Sonntags schon das Blogupdate und wie in der Überschrift zu lesen ist leider immer noch von Waynes Laptop aus. Was natürlich auch bedeutet, dass ich keine Bilder von Charleston hochladen kann.
Bevor ich jetzt anfang mir einen Wolf zu schreiben, kopier ich mal ein paar Zeilen zu Charleston ausm Wiki:
- Charleston ist eine Stadt im US-Bundesstaat South Carolina mit 104.883 Einwohnern. Sie war lange Zeit Metropole der Südstaaten und bis 1788 Hauptstadt von South Carolina.
- Die Stadt wurde 1670 gegründet und nach dem englischen König Charles II. Charles Town benannt. Sie war 1690 mit 1200 Einwohnern die fünftgrößte Stadt in Nordamerika und Drehscheibe des Sklavenhandels der Britischen Kolonien über die Middle Route. Nach dem Unabhängigkeitskrieg bekam die Stadt 1783 ihren heutigen Namen. Sie gilt heute als ein nordamerikanisches Architektur-Juwel, da viele Gebäude des 19. Jahrhunderts erhalten blieben.
- 1776 hatte das Charleston vorgelagerte Fort Moultrie auf Sullivan's Island im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg den Briten widerstanden.
- 85 Jahre später begannen mit dem Beschuss des im Hafen von Port Charleston befindlichen Fort Sumter durch Konföderierte am 12. April 1861 die Kampfhandlungen des Amerikanischen Bürgerkriegs.
Wie man schon aus dem Text erkennen kann gab es natürlich viel zum anschauen:
Am Freitag waren wir als erstes bei der Hunlee. Das ist das erste echte Uboot das auch im Bürgerkrieg zum Einsatz kam, leider hier irgendwo in den Docks gelager und nur Samstags und Sonntags zur Besichtigung freigegeben. Nachdem die "Nachbarschaft" in den Docks jetzt jedoch nicht so Tourismus geeignet ist haben wir beschlossen am Samstag nicht hinzugehen.
Als nächstes kam dann das Highlight unseres Charleston Besuchs. Im Hafen von Charleston war es möglich die USS Yorktown (ein Flugzeugträger aus dem Zweiten Weltkrieg) und ein Uboot anzusehen. Sehr interessant und auch druch die Größe extrem beeindruckend. Das zusätzlich aufgebaute Vietnam-Camp hat einen dann natürlich nicht mehr so vom Hocker gehauen ;-).
Danach gings dann nach Charleston Downtown um den alten Sklavenmarkt und the Old Exchange zu besichtigen. Leider waren wir zu erst beim Sklavenmarkt wo man für 7$ pro Person ein Paar Tafeln mit Bildern und Text bewundern durfte. Ziemlich entäuscht davon, haben wir dann gesagt wir kucken the Old Exchange nicht mehr an, was sich im nachhinein als Fehler heraus gestellt hat. Hier wurde ein Teil der Unabhängigkeitserklärung unterschrieben und man kennt es, wie wohl alles aus Charleston und Umgebung, aus dem Film "der Patriot".
Abends stand dann noch eine Graveyard and Dungeon Tour an. Das wurde uns von Wayne empfohlen und war auch ganz interessant. Einziges Problem war das man nur einen Friedhof und einen Dungeon besucht hat -.-.
Nach ausgiebigem Schlaf gings dann am Samstag zum zweiten Highlight der Reise, dem South Carolina Aquarium. Ich weiß Aquarium klingt zu nächst langweilig, es war aber richtig geil eingerichtet. Wenn man die Tour abgelaufen ist, lief man einmal von den Bergen im Westen Carolinas bis "in" den Ozean im Osten. Sprich man konnte von Biebern über Alegatoren bis hin zu Haien in einem riesigen, zweistöckigen Aquarium alles sehen. Außerdem waren die jeweiligen Bereiche noch den Landschaften nachempfunden und in den Außen"gehegen" konnte man bis auf einen Meter an Graureiher etc herantreten.
Nun stand der letzte Programmpunkt unseres Roadtrips auf dem Programm, dass schon oben angesprochene Fort Sumter. Auch hier war es sehr interessant, jedoch durch den Seewind auf der Insel etwas kühl. Wobei ich ja kaum von kühl sprechen kann wenn wir hier 20°C haben ;-).
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